scharfe Messer = glückliche Köchin

Ein Produktbericht von "NO FASTFOOD TODAY"

Foodbloggerin Ilona von „NO FASTFOOD TODAY“ (www.nofastfoodtoday.blogspot.co.at) hat im TYROLIT Messerschärfer das für sie ideale Schärfgerät gefunden. Lesen Sie hier den gesamten Produktbericht von „NO FASTFOOD TODAY“ und finden Sie heraus, warum Ilona so begeistert vom TYROLIT Messerschärfer ist:

 

Es gibt etwas, das kann mir die Lust am Kochen absolut vermiesen – stumpfe Messer. Wenn ich nur darüber nachdenke, bekomme ich unterschwellig schon leichte Aggressionen. Die Vorstellung damit einen riesen Berg Gemüse klein schneiden zu müssen, ist für mich einfach zu gruselig. Schmerzen in der Hand, sei es weil man sich in den Finger geschnitten oder versucht hat die fehlende Schärfe durch Druck zu kompensieren, sind vorprogrammiert.

 

Um solche Situationen zu vermeiden, bleibt mir nichts anderes übrig, als die Messer regelmäßig zu schärfen. Dies ist für mich allerdings eine echte Herausforderungen, denn ich bin bisher immer auf Hilfe angewiesen gewesen:

 

Von Messerschärfern zum Durchziehen halte ich nichts. Bei allen die ich bisher ausprobiert habe, waren die Messer danach nicht wirklich scharf. Also wurde dieses Küchengerät bald wieder aus meiner Schublade verbannt. Mein Versuch meine Messer mit dem klassichen Wetzstahl zu schärfen, endete in einer Katastrophe. Statt das Versuchsobjekt zu schärfen, fabrizierte ich eine Macke in der Schneide. Dies ärgerte mich wiederum besonders, da ich zum Testen ausgerechnet mein geliebtes, geerbtes Küchenmesser verwendet habe, das zu meiner ersten Küchenausstattung gehörte, als ich bei meinen Eltern auszog.

 

Gut, dass es eine bisher für mich unschlagbare dritte Möglichkeit gab. Wenn meine Eltern bei mir zu Besuch waren, schliff mein Papa meine Messer bereitwillig mit seinem Wetzstahl. Alternativ nahm ich sie allesamt mit auf Heimatbesuch und mein Papa verlieh ihnen dort die nötige Schärfe. Natürlich hat diese Vorgehensweise den Nachteil, dass ich bisher nicht nach Bedarf nachschleifen konnte. Aber man kann eben nicht alles haben.

 

Ende letzten Jahres bekam ich eine Anfrage von der Tiroler Firma TYROLIT, ob ich deren neu auf den Markt gebrachten Messerschärfer testen möchte. Ich muss zugeben, dass ich direkt Feuer und Flamme war, als ich den Messerschärfer auf dem Foto sah – ein echtes Design Objekt. Ich stellte mir direkt vor, wie gut er in meinem Küchenregal aussehen würde – ein neuer Hingucker. Ich liebe Objekte mit einer klaren Formsprache. Erst mein zweiter Gedanke galt der eigentlichen Funktion. Zunächst war ich skeptisch, da ich einige Designerstücke kenne, die zwar schön aussehen, deren eigentliche Funktion aber eher zu wünschen übrig lässt. Nachdem ich mich jedoch näher mit der Produktbeschreibung auseinander gesetzt habe, beschloss ich dem Messerschärfer eine Chance zu geben und ihn einmal näher unter die Lupe zu nehmen. Die Firma TYROLIT stellte mir gerne einen Messerschleifer zum Testen zur Verfügung.

Als das Paket bei mir ankam, beschäftigte ich mich erst einmal mit den technischen Details und der Bedienungsanleitung. Da ich dieses Mal auf Nummer sicher gehen wollte, dass keines meiner Messer Blessuren davon trägt, hielt ich dies für sehr wichtig. Normalerweise bin ich jemand, der Anleitungen nicht wirklich liest und lieber ausprobiert. In diesem Fall zwang ich mich allerdings lieber der Anleitung Beachtung zu schenken: Der Messerschärfer hat drei Schärfesteine mit unterschiedlichen Körnungen, so kann man je nach Klingenqualität die Messer schärfen. Die Schärfesteine müssen vor dem Schleifen kurz angefeuchtet werden. Dafür kann man sie ganz leicht vom Gestell nehmen und unter dem Wasserhahn anfeuchten. Da sie mit einem starken Magnet am Gestell befestigt werden, lassen sie sich auch wieder einfach an der richtigen Stelle positionieren und verrutschen nicht. Die Steine sind in einem voreingestellten Schärfewinkel positioniert. Um die Messer zu schärfen, muss man sie lediglich im 90°C ansetzen und in einem leichten Bogen nach unten ziehen.

Den Vorteil an dieser Technik habe ich schnell erkannt. Beim Wetzstahl muss man aufpassen, dass man die Messer stehts im richtigen Winkel ansetzt, um keine Kerben in die Messer zu schleifen. Bei der Verwendung des TYROLIT Messerschärfers hat man dieses Problem nicht, denn hier ist der Schärfewinkel bereits voreingestellt. Also kann man quasi auch als Laien (und das bin ich hier eindeutig) problemlos seine Messer schleifen.

 

Ich habe alle drei Schärfesteine ausprobieren können, da ich sowohl Messer im Haus hatte, die nur noch etwas Feinschliff benötigt haben, als auch stumpfere. Diese hatte ich zuvor extra aufbewahrt, um den Messerschärfer etwas besser testen zu können. Alle Messer haben das Schärfen gut überstanden und das Ergebnis war für mich mehr als zufrieden stellend. Die Messer sind nun richtig schön scharf.

Generell bin ich beeindruckt von der Verarbeitungsqualität. Die Schärfesteine werden zu 100 Prozent in Österreich handgefertigt – für mich ein Qualitätsmerkmal. Es finden sich z.B. keine unsauberen Schweißkanten, Verarbeitungsrückstände oder scharfe Kanten. Das Material wirkt auf mich zudem sehr robust.

 

Besonders gut gefallen hat mir auch die Verpackung. Der Messerschärfer wird in einem eigenes dafür hergestellten edlem schwarzen Karton mit Magnetverschluss geliefert. Allein das Auspacken machte mir also schon Spaß. Ich persönlich bin ein Verpackungs-Fetischist. Ich bastle mit Vorliebe selber Verpackungen (siehe z.B. die klassiche Baumkuchenschachtel: klick) und freue mich immer auf Produkte, die nett verpackt sind. Daher konnte ich mich auch bisher nicht dazu hinreißen lassen den Karton wegzutun. Eigentlich brauche ich ihn ja nicht mehr, weil der Messerschleifer nun im Regal steht. Ich lasse ihn aber noch eine Weile bei mir im Wohnzimmer stehen. Vielleicht kann dies ja der ein oder andere von Euch nachvollziehen oder ihr haltet mich einfach für verrückt 😉

Ich freue mich sehr jetzt das ideale Messerschärfgerät für mich gefunden zu haben. Mein Papa geht jetzt auch in „Messerschärf-Rente“. Er hat schon angekündigt, dass ich den Messerschärfer demnächst mitbringen soll und ich dann seine Messer schleifen kann.
http://nofastfoodtoday.blogspot.de/2015/01/scharfe-messer-gluckliche-kochin.html