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Messer 10 Min. Lesezeit

Unterschied zwischen Kochmesser und Santokumesser

Der markanteste Unterschied zwischen einem Kochmesser und einem Santokumesser liegt in der Form der Klinge, wodurch auch unterschiedliche Schneidetechniken zur Anwendung kommen. Lesen Sie mehr!
29. Okt 2023
Verena Ibounig
Unterschied zwischen Kochmesser und Santokumesser

In der faszinierenden Welt der Küchenmesser stehen das Kochmesser und das Santokumesser oft im Mittelpunkt der Diskussion. Beide Messerarten sind unverzichtbare Werkzeuge in der Küche, doch ihre Unterschiede in Form, Design und Schneidetechnik machen sie einzigartig für bestimmte Aufgaben.

In diesem Artikel tauchen wir tief in die charakteristischen Merkmale dieser beiden Messertypen ein, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, welches Messer am besten zu Ihrem kulinarischen Stil passt. Von der historischen Entwicklung bis hin zu den spezifischen Anwendungsgebieten – begleiten Sie uns auf dieser scharfen Reise durch die Welt der Kochmesser und Santokumesser.

Charakteristika eines Kochmessers

TYROLIT Life Kochmesser Fleisch Gemüse

Das TYROLIT LIFE Kochmesser hat eine lange Klinge von 23 cm, wird aus rostfreiem Edelstahl geschmiedet (Stahlmaterial 1.4116) und ist mehrfach eisgehärtet (56 HRC). Die Form der Schneide ist die leichte, runde Linie. Die Klinge endet in einer scharfen Spitze. Der Klingenrücken ist mit ca. 4 bis 5 cm eher hoch, so dass man die Finger, mit denen man die Zutat festhält, gegen die Seite der Klinge lehnen kann. Auf diese Art kann man sicher und schnell arbeiten.

Ein Kochmesser gehört in jede Küche, denn es ist vielseitig einsetzbar und eignet sich zum Schneiden von Fleisch, Fisch und Gemüse. Besonders glänzt es beim Wiegeschnitt für Kräuter. Bei dieser Schneidetechnik wird das Kochmesser entlang des Fingers gerade nach oben und unten bewegt. Die wiegende Bewegung entsteht, indem die Spitze in ständigem Kontakt mit dem Schneidebrett ist. Sie können online das Tyrolit Life Kochmesser kaufen.

Charakteristika eines Santokumessers

TYROLIT Life Iceline Santokumesser Gemüse Fisch

Das Santokumesser ist die japanische Version des Kochmessers. Unser Santoku hat eine Klingenlänge von 18 cm, wird ebenfalls aus rostfreiem Edelstahl geschmiedet (Stahlmaterial 1.4116) und ist mehrfach eisgehärtet (56 HRC). Im Gegensatz zum Kochmesser ist bei einem Santoku die Form der Klinge über die gesamte Länge fast gleich breit und verläuft nur wenige Zentimeter von der Spitze schräg nach unten zum Schnitt.

Außerdem ist ein Santoku nicht nur kürzer, sondern auch leichter als ein europäisches Kochmesser. Diese zwei Charakteristika machen das Santoku so beliebt bei Profi- und Hobbyköchen. Darüber hinaus sorgt der Kullenschliff (die Vertiefungen in der Klinge) für einen geringeren Widerstand beim Schneiden und reduziert gleichzeitig das Anhaften von Schnittgut.

Aufgrund der flachen Klinge bewegt man ein Santoku nicht wiegend, sondern schneidet das Schnittgut mit einer Rückwärts-Top-Down-Bewegung. Das heißt, die Klinge verliert bei jedem Schnitt den Kontakt zum Schneidebrett. Fleisch, Fisch und Gemüse lassen sich damit perfekt bearbeiten.

Sie können im Online Shop das TYROLIT LIFE Santokumesser kaufen. Das Küchenmesser gibt es in zwei Größen: Klingenlängen 18 cm und 12 cm, das Santoku II.

Kochmesser und Santokumesser im Detail betrachtet

In der Welt der Kulinarik spielen Werkzeuge eine entscheidende Rolle. Besonders Messer sind für Köche unentbehrlich, ob Hobbykoch oder Profikoch. Doch bei der riesigen Auswahl an Messerarten kann man leicht den Überblick verlieren. 

Zwei der prominentesten Vertreter sind das Kochmesser und das Santokumesser. Beide haben ihren festen Platz in der Küche und ihre einzigartigen Eigenschaften. Doch was unterscheidet sie eigentlich voneinander? 

In diesem Artikel tauchen wir tief in die Unterschiede zwischen dem traditionellen Kochmesser und dem japanischen Santokumesser ein. Dabei beleuchten wir Aspekte wie Design und Form, sowie Funktion und Anwendung, um die Einzigartigkeit jedes Messertyps zu erkennen. 

Außerdem, verraten wir Ihnen, wie hochwertige Küchenmesser zu ihrer Schärfe kommen und zum Schluss geben wir wertvolle Tipps zur Pflege und zeigen, wie ein Messer richtig geschärft wird, damit es stets in Topform bleibt. Begleiten Sie uns auf dieser scharfen Reise und entdecken Sie, welches Messer am besten zu Ihrem kulinarischen Stil passt!

TYROLIT Life Iceline Kochmesser 23cm

Kochmesser 23 cm

€ 119,90inkl. MwSt.

Santokumesser 18 cm

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Historischer Hintergrund – Kochmesser und Santokumesser

Das Kochmesser und Santokumesser repräsentieren nicht nur unterschiedliche Schneidtechniken, sondern auch kulturelle Unterschiede in der Art und Weise, wie Lebensmittel zubereitet und geschätzt werden. Es ist faszinierend, wie diese kulturellen Präferenzen die Entwicklung und das Design von Küchenwerkzeugen im Laufe der Zeit beeinflusst haben.

Die Geschichte des klassischen Kochmessers

Das klassische europäische Kochmesser hat seine Wurzeln im Mittelalter, entwickelte sich jedoch während der Renaissance durch verbesserte Handwerkskunst und Materialien weiter. Mit der industriellen Revolution im 18. und 19. Jahrhundert wurden dank neuer Stahlproduktionstechniken schärfere und langlebigere Klingen möglich. 

Im 20. Jahrhundert etablierte sich das heute bekannte Design: eine breite, leicht gebogene Klinge, ideal für vielseitige Küchenaufgaben. Das klassische europäische Kochmesser wurde nicht nur in seiner Form, sondern auch in seiner Funktion über die Jahrhunderte verfeinert. 

Eine der wichtigsten Eigenschaften ist seine Vielseitigkeit bei verschiedenen Schneidetechniken. Durch die leicht gebogene Klinge eignet es sich hervorragend für den Wiegeschnitt, bei dem die Spitze des Messers ständig in Kontakt mit dem Schneidebrett bleibt und die Klinge in einer wiegenden Bewegung auf- und abbewegt wird. Dies ermöglicht ein schnelles und präzises Zerkleinern von Kräutern, Gemüse und anderen Lebensmitteln. 

Darüber hinaus ist die robuste Klinge auch für kräftigere Schnitte geeignet, etwa beim Zerteilen von Fleischstücken oder beim Hacken von festem Gemüse. Die Spitze des Messers, schärfer und feiner, eignet sich für filigrane Arbeiten wie das Entkernen von Früchten oder das Entfernen von Fischgräten. Das Kochmesser, in seiner heutigen Form, verkörpert somit die Synthese aus jahrhundertelanger europäischer Messertradition und den praktischen Anforderungen der modernen Küche.

Orte wie Solingen in Deutschland wurden dabei zu Synonymen für Qualitätsmesser. Das heutige Kochmesser ist somit das Ergebnis jahrhundertelanger europäischer Technologie und Tradition.

Santokumesser – die Geschichte aus Japan

Was ist ein Santokumesser genau? Das Santokumesser, dessen Name aus dem Japanischen kommt und “drei Tugenden” bedeutet, spiegelt seine Fähigkeiten zum Schneiden, Würfeln und Hacken wider. Es entstand im 20. Jahrhundert in Japan als Reaktion auf veränderte Essgewohnheiten, insbesondere nach der Meiji-Restauration und dem Zweiten Weltkrieg, als Fleisch eine größere Rolle in der japanischen Ernährung spielte. 

Die Klingenform kombiniert Merkmale eines westlichen Fleischmessers mit einem traditionellen Hōchō und ist oft kürzer und breiter als herkömmliche westliche Messer. Es hat oft einen flachen Schneidenrand und eine abgerundete Spitze. Dieses Design ermöglicht es, das Messer in einer geraden Auf- und Ab-Bewegung zu führen, anstatt es wie ein herkömmliches Kochmesser zu wiegen.

Trotz seiner Ursprünge in Japan hat die weltweite Begeisterung für die japanische Küche und Kultur in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts die Popularität des Santokumessers international steigen lassen, insbesondere in den USA und Europa.

Design und Form

Die Form und das Design eines Messers sind nicht nur ästhetische Gesichtspunkte – sie sind das Ergebnis jahrhundertelanger Optimierung für spezifische Aufgaben in der Küche. Entsprechend unterscheiden sich Form und Design von Santoku- und Kochmesser entscheidend.

Design und Form des klassischen Kochmessers

Das klassische Kochmesser zeichnet sich durch seine gerade Schneide aus, die oft einen leichten Bogen aufweist. Generell variieren Kochmesser in ihrer Länge, wobei sie meistens zwischen 20 und 30 cm lang sind. 

Das Design ermöglicht es Köchen, sowohl mit der Klingenspitze als auch mit dem breiteren Mittelteil zu schneiden. Mit einer typischerweise längeren Klinge ist das Kochmesser ein echtes Allzweckmesser, das für eine Vielzahl von Aufgaben, vom Schälen über das Wiegen bis zum Zerlegen geeignet ist. Daher trägt das Kochmesser auch den Namen Chefmesser.

Das Kochmesser von Tyrolit Life folgt genau diesen typischen Designansprüchen für professionelle Anwendungen in der Küche. Mit einer Länge von 23 cm wird es aus rostfreiem Edelstahl (Stahlmaterial 1.4116) geschmiedet und durch eine mehrfache Eisverhärtung (56 HRC) erhält es eine beeindruckende Robustheit und Schnitthaltigkeit.

Design und Form des Santokumessers

Das Santokumesser dagegen hat eine deutlich andere Form. Es kommt mit einer breiteren Klinge daher, die meistens eine leichte Wölbung in der Mitte aufweist. 

Ein charakteristisches Merkmal vieler Santokumesser ist der Kullenschliff. Dieser Schliff, bestehend aus Vertiefungen an der Klinge, verhindert, dass Lebensmittel an der Klinge kleben bleiben, was das Schneiden von hauchdünnen Scheiben erleichtert. Im Vergleich zum Kochmesser ist das Santokumesser oft kürzer und kompakter. 

Zudem zeichnet sich das Santokumesser durch seine „Schafs-Fuß“-Form aus, einer abgerundeten Kurve am Ende der Klinge, die ein sauberes und präzises Schneiden und Hacken ermöglicht.

Das Santokumesser von Tyrolit Life bildet hier keine Ausnahme, die mit den Größen 18 cm und 12 cm angeboten werden. Auch diese beiden Santokumesser werden aus rostfreiem Edelstahl (Stahlmaterial 1.4116) geschmiedet und sind mehrfach Eisverhärtet (56 HRC).

Funktion und Anwendung  – Kochmesser vs. Santokumesser

Die Funktion und Anwendung des Kochmesser bzw. des Santokumessers wurde genau auf die täglichen Kocharbeiten abgestimmt. Jede Klinge hat ihre spezifischen Vorteile und Anwendungsgebiete, die sie ideal für bestimmte Aufgaben in der Küche machen. Das Santokumesser hat Vorteile und Nachteile, genauso das Kochmesser. Daher ist es ratsam, wenn Sie viel Kochen, auch ein für Sie passendes Messerset zur Auswahl zu haben.

Kochmesser – Funktion und Anwendung

Das Kochmesser ist wahrlich ein Alleskönner. Es eignet sich für eine Vielzahl von Schneidtechniken, darunter das Hacken und Zerkleinern. Mit seiner scharfen Spitze können feine Arbeiten, beispielsweise das Entkernen von Paprika oder das Ziselieren von Zitronenzesten, präzise durchgeführt werden. 

Ein Kochmesser gehört deshalb in jede Küche. Durch seine universelle Bauweise eignet es sich hervorragend zum Schneiden von Fleisch, Fisch und Gemüse. 

Sein wahrer Glanzmoment zeigt sich aber beim Wiegeschnitt für Kräuter. Bei dieser Technik wird das Messer entlang des Fingers gerade nach oben und unten bewegt, wobei die Spitze ständig in Kontakt mit dem Schneidebrett bleibt. Dies ermöglicht schnelles und präzises Arbeiten.

Santokumesser – Funktion und Anwendung

Der Name „Santoku“ ist eine Kombination aus den japanischen Worten „san“ (drei) und „toku“ (Tugenden), was die Vielseitigkeit dieses Messers in Bezug auf das Schneiden von Fleisch, Fisch und Gemüse unterstreicht. 

Seine flache Klinge und die oft breitere Form machen es weniger geeignet für das Hacken von schweren Lebensmitteln wie Knochen. Stattdessen kommt seine Stärke beim präzisen Schneiden zum Vorschein. 

Anders als beim Kochmesser wird ein Santoku nicht in einer wiegenden Bewegung geführt. Stattdessen erfolgt das Schneiden mit einer Rückwärts-Top-Down-Bewegung, bei der die Klinge bei jedem Schnitt den Kontakt zum Schneidebrett verliert. Diese Technik ermöglicht ein sauberes Durchtrennen von Fleisch, Fisch und Gemüse.

Material und Schärfe der beiden Küchenmesser

Ein gutes Küchenmesser ist mehr als nur seine Form oder sein Design; es sind die Materialien, aus denen es gefertigt wird, und die Schärfe seiner Klinge, die es zu einem wertvollen Küchenwerkzeug machen.

Bei Kochmessern in der westlichen Tradition findet man oft Stahlsorten wie den deutschen oder schwedischen Edelstahl. Diese Stahlsorten sind rostfrei und beständig gegen Korrosion, was sie ideal für den täglichen Gebrauch macht. Mit der richtigen Pflege und regelmäßigem Schärfen bleibt ein hochwertiges Kochmesser für viele Jahrzehnte einsatzbereit.

Santokumesser und generell japanische Messer werden dagegen häufig aus Hochkarbonstahl gefertigt, wie VG-10 oder blauem bzw. weißem Papierstahl. Diese Stahlsorten sind oft härter als ihre westlichen Gegenstücke und behalten ihre Schärfe länger, können jedoch anfälliger für Rost sein, wenn sie nicht ordnungsgemäß gepflegt werden. Was macht ein Santokumesser stumpf?

Sie suchen nach einem Kochmesser, dass Sie in Sachen Design, Balance und Härte überrascht, dabei aber auch zum besonderen Eyecatcher in Ihrer Küche wird? Dann sind die Kochmesser der Darkline Serie von Tyrolit Life vermutlich die richtigen für Sie. Die Kochmesser werden aus nichtrostendem, martensitischem, high-end Edel-Chromstahl (60 HRC) mit speziellen Sonderlegierungszusätzen in 64 Arbeitsschritten hergestellt. Die schwarze Sonderlegierung lässt Schnittgut nicht anhaften und bringt pure Freude beim Schneiden.

Bedeutung von Karbonanteil bei Messerklingen

Der Karbonanteil in einem Messerstahl spielt eine entscheidende Rolle für die Schärfe und Schnitthaltigkeit des Messers. Ein höherer Karbonanteil ermöglicht eine schärfere Klinge, die ihre Schärfe länger behält. Allerdings kann ein zu hoher Karbonanteil den Stahl brüchig machen.

Härtegrad bei Küchenmessern

Der Härtegrad eines Küchenmessers wird in der Regel in Rockwell C (HRC) gemessen. Ein höherer Härtegrad bedeutet, dass das Messer länger scharf bleibt, es kann jedoch auch anfälliger für Brüche sein. Ein Härtegrad von 56-58 HRC ist bei westlichen Messern häufig, während japanische Messer oft einen Härtegrad von 60 HRC und darüber aufweisen.

Pflege und Haltbarkeit eine hochwertigen Koch- und Santokumessers

Hochwertige Kochmesser und Santokumesser sind wahre Investitionen in die kulinarische Kunst. Um ihre Qualität und Leistung über die Jahre hinweg zu erhalten, bedarf es sorgfältiger Pflege. Ein scharfes Messer ist nicht nur essentiell für seine Funktionalität, sondern auch für die Sicherheit in der Küche. Mit weniger Kraftaufwand beim Schneiden verringert ein scharfes Messer das Risiko von Unfällen.

Kochmesser und Santokmesser richtig schärfen

TYROLIt Life Messerschärfer MK2 Acryl Anwendung

Für den täglichen oder wöchentlichen Gebrauch ist ein Messerschärfer ideal, um die Schärfe Ihres Kochmesser und Santokumesser zu erhalten. Er richtet die Schneide des Messers aus und entfernt kleine Unebenheiten.

Messerschärfer wie jene von Tyrolit Life bieten eine effiziente und bequeme Möglichkeit, Ihre Küchenmesser zu schärfen und zu halten. Sie sind besonders für diejenigen geeignet, die schnelle und zuverlässige Ergebnisse wünschen, da sie bereits mit dem idealen Schleifwinkel von 15 Grad voreingestellt sind. Außerdem genießen die Tyrolit Life Messerschärfer den Einsatz von keramik Schleifsteine, für höchste präzision beim schleifen bzw. schärfen der Klinge.

Schleifsteine sind eine traditionelle Methode, die, mit ein wenig Übung, ein Messer rasiermesserscharf machen können. Die Innovation von Tyrolit sind Messerschärfer die einfach zu Hause anzuwenden sind, inklusive alle Vorteile der Schleifsteine. Es gibt auch Schneidebretter mit integriertem Schleifstein. Köche verwenden gerne auch ihren Wetzstahl. Mit den Schärf und Schleif Produkten von Tyrolit Life können Sie refelmäßig und einfach ihre Kochmesser und Santokumesser schärfen.

Sanfte Pflege statt Spülmaschine

Um die Lebensdauer eines Messers zu verlängern, ist es wichtig, es nach Gebrauch sofort von Hand mit warmem Wasser und einem milden Spülmittel zu waschen und anschließend sofort zu trocknen. 

Geschirrspüler sollten vermieden werden, um das Messer vor Hitze, aggressiven Reinigungsmitteln und potenziellen Beschädigungen durch andere Küchenutensilien zu schützen. 

Kochmesser und Santokumesser im magnetischen Messerblock aufbewahren

Für die Aufbewahrung Ihres Santokumessers, Kochmessers und weiteren Küchenmessern bietet sich ein magnetischer Messerblock von Tyrolit Life an. Im Gegensatz zu herkömmlichen Messerblöcken kommt die Messerklinge hier nicht physisch mit dem Block in Kontakt, was die Schärfe bewahrt. 

Außerdem bietet der magnetische Charakter des Blocks den Vorteil, dass sich Bakterien nicht in Schlitzen ansammeln können. Ein zusätzlich integrierter Messerschärfer sorgt dafür, dass die Messer stets einsatzbereit sind.

Durch die richtige Pflege und Lagerung wird jedes hochwertige Kochmesser oder Santokumesser über Jahre hinweg ein treuer und zuverlässiger Begleiter in der Küche sein.

Soll ich nun ein klassisches Kochmesser oder ein Santokumesser kaufen?

Klar handelt es sich um zwei unterschiedliche Arten von Messer mit unterschiedlicher Schneidetechnik, dennoch werden damit ähnliche Aufgaben ausgeführt. Ob man sich für ein Santokumesser oder ein Kochmesser entscheidet ist also: reine Geschmackssache. Haben Sie keine Angst vor großen, scharfen Messern – sie sind die reinste Freude in der Küche. Aber auch hier gilt: Übung macht den Meister!

Beide Messertypen haben ihre eigenen Vorzüge, und es ist keine Frage des „Entweder-Oder“, sondern des „Welches passt am besten zu mir?“. Unabhängig von der Kaufentscheidung sollte jedoch nicht vergessen werden, dass die richtige Pflege ausschlaggebend ist, um die Langlebigkeit und Leistung Ihrer hochwertigen Küchenmesser zu gewährleisten. So werden sowohl Kochmesser als auch Santokumesser zu unverzichtbaren Begleitern bei jedem kulinarischen Abenteuer – und wer weiß, womöglich entdecken Sie auch die Vorzüge beider Küchenmesser-Arten für sich.

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