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Pizzastein 4 Min. Lesezeit

Wie benutze ich einen Pizzastein richtig?

Erfahren Sie alle Tipps und Tricks, wie Sie mit einem Pizzastein einfach zu Hause richtig Pizza backen können.
8. Apr 2024
Verena Ibounig
Wie benutze ich einen Pizzastein richtig?

Pizza wie in der Pizzeria – mit einem Pizzastein ist dieser Traum zum Greifen nah. Nachdem man sich ein entsprechendes Modell zugelegt hat (egal ob Schamott oder Cordierit), stellt sich aber die Frage nach der richtigen Benutzung.

Tyrolit Life hat eine lange Tradition in der Herstellung von Schleifmitteln, stellt aber auch Cordierit Pizzasteine und andere Keramikprodukte für den Gebrauch in der Küche her. 

Apropos Gebrauch: Wie benutzt man einen Pizzastein nun richtig? Zusammengefasst:

  1. Pizzastein aufheizen
  2. Pizza zubereiten
  3. Pizza auf den Pizzastein geben
  4. ca. 5 bis 10 Minuten backen
  5. Pizza aus dem Ofen nehmen, den letzten Schliff verleihen und servieren
  6. Pizzastein abkühlen lassen und reinigen – Eintauchen in Wasser vermeiden

1. Pizzastein aufheizen: Grill oder Ofen?

Bevor Sie auf Ihrem Pizzastein backen können, müssen Sie ihn erst auf Temperatur bringen. Die Aufheizdauer und -temperatur hängen von der Art des Steins und dem verwendeten Gerät ab.

Sie können den Pizzastein im Ofen, aber auch auf dem Grill verwenden. Im Ofen wird der Stein in der Regel im unteren Drittel platziert. Auf dem Grill wird der Stein bei geschlossenem Deckel direkt über der Hitzequelle aufgeheizt (er wird dort platziert, bevor der Grill angeheizt wird). Beide Methoden erzeugen eine intensive Hitze, die für das perfekte Backen einer Pizza unerlässlich ist.

Ein Pizzastein sollte für 30 bis 45 Minuten bei etwa 230 °C im Backofen bzw. bei ca. 300 °C auf dem Grill aufgeheizt werden, um die optimale Backtemperatur zu erreichen. Geben Sie den Pizzastein von Anfang an in den noch kalten Ofen bzw. auf den kalten Grill, um plötzliche Temperaturschwankungen zu vermeiden, und beginnen Sie mit dem Vorheizen des Pizzasteins. Während dieser Zeit speichert der Stein jene Hitze, die er beim anschließenden Backen an die Pizza abgibt.

Tyrolit Life bietet hat seinen Cordierit Pizzastein mit einer Waffelstruktur an der Unterseite versehen, um das Aufheizen besonders effizient zu gestalten – 30 Minuten reichen aus, während derer Sie sich dem nächsten Schritt widmen können: der Zubereitung der Pizza.

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2. Die Zubereitung der Pizza – lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!

Während der Pizzastein aufheizt, bietet sich die perfekte Gelegenheit, um die Pizza vorzubereiten und Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Sie können die Pizza mit einer Vielzahl von Zutaten belegen, von klassisch italienischen Belägen wie Tomaten, Mozzarella und Basilikum bis hin zu kreativen Variationen wie BBQ-Hähnchen, Ananas oder veganen Optionen.

Sie können den Pizzastein übrigens auch für die Zubereitung anderer Gerichte verwenden, wie zum Beispiel knuspriges Brot, Flammkuchen, Döner oder sogar Desserts wie Obsttartes oder Scheiterhaufen. Die hohe Backtemperatur und die gleichmäßige Wärmeverteilung des Steins ermöglichen eine perfekte Zubereitung verschiedenster Speisen und eröffnen Ihnen eine Vielzahl von kulinarischen Möglichkeiten.

3. Pizza auf den Pizzastein bringen

Es gibt verschiedene Methoden, um die vorbereitete Pizza auf den Pizzastein zu bringen. Eine gängige Methode ist die Verwendung eines Pizzaschiebers oder einer Pizzaschaufel. Diese Werkzeuge ermöglichen es Ihnen, die Pizza vorsichtig auf den heißen Stein zu schieben, ohne dass sie zusammenfällt oder ihre Form verliert.

Ein Pizzaschieber ist besonders praktisch, da er Ihnen mehr Kontrolle über den Vorgang bietet und das Risiko von Verbrennungen reduziert. Deshalb liegt er vielen Pizzasteinen – auch jenem von Tyrolit Life – standardmäßig bei. Stellen Sie sicher, dass die Pizza gut auf dem Schieber oder der Schaufel positioniert ist, bevor Sie sie auf den heißen Stein bringen. Reichlich griffiges Mehl unter dem Teig wird Ihnen hier helfen.

Alternativ können Sie die Pizza auf einem mit Backpapier oder Maismehl bestäubten Schneidebrett vorbereiten und es dann schnell auf den heißen Pizzastein gleiten lassen – das Backpapier darf allerdings nicht im Ofen oder Grill bleiben. Passen Sie hier auf, sich nicht zu verbrennen.

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4. Knusprig backen und raus aus dem Ofen

Die Backzeit einer Pizza auf einem vorgeheizten Pizzastein beträgt in der Regel zwischen 5 und 10 Minuten, abhängig von der Dicke des Teigs und den Belägen. Während des Backvorgangs sollten Sie die Pizza im Auge behalten, um sicherzustellen, dass sie gleichmäßig bräunt und nicht verbrennt.

Um die fertig gebackene Pizza vom Pizzastein zu bekommen, können Sie wiederum einen Pizzaschieber oder eine Pizzaschaufel verwenden, um sie vorsichtig unter den Rand der Pizza zu schieben und sie dann auf einen festen Untergrund gleiten zu lassen.

Seien Sie vorsichtig, da der Stein und die Pizza sehr heiß sind.

5. Mahlzeit – genießen Sie Ihre selbstgemachte Pizza

Nachdem die Pizza aus dem Ofen genommen wurde, ist es Zeit, sie zu genießen. Sie können die Pizza mit einem Pizzaroller oder einem Messer in Stücke schneiden, je nach Ihren Vorlieben.

Bevor Sie die Pizza servieren, können Sie sie noch mit frischen Zutaten garnieren. Je nach Geschmack können Sie Ihrer Pizza mit frischem Rucola, einer Kugel Burrata oder einem Spritzer Olivenöl einen köstlichen letzten Schliff verleihen und das Genusserlebnis komplettieren.

Genossen wird die Pizza dann häufig mit den Händen. Sollte jemand Messer und Gabel bevorzugen, bieten sich hingegen Steakmesser oder andere Messer mit Wellenschliff an. Diese machen es besonders leicht, den knusprigen Teigboden zu durchschneiden und die Pizza in ansehnlichen Stücken zu verspeisen. 

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6. Stein langsam abkühlen lassen, dann reinigen

Nachdem Sie Ihre selbstgemachte Pizza genossen haben, ist es wichtig, den Pizzastein langsam abkühlen zu lassen, um Beschädigungen zu vermeiden. Schalten Sie den Ofen oder Grill aus und lassen Sie den Stein vollständig abkühlen, bevor Sie ihn berühren und entsprechend den Herstellerangaben reinigen.

Um den Pizzastein zu reinigen, entfernen Sie Mehl und ähnliche Rückstände einfach mit einem Spatel, einer Bürste oder einem Lappen. Vermeiden Sie es, den Stein mit Wasser oder Seife zu reinigen – er könnte kaputtgehen. Auch in die Spülmaschine gehört ein Pizzastein auf keinen Fall.

Gröbere, erhabene Rückstände (z.B. eingebrannter Belag) können eventuell auch mit dem Ceranfeldschaber vorsichtig entfernt werden, achten Sie dabei aber auf die Herstellerhinweise. Flecken und Verfärbungen auf dem Pizzastein sind hingegen normal und entstehen durch den Gebrauch. Diese Flecken sind unbedenklich und tragen zur Bildung einer natürlichen Patina bei.

Nachdem Sie den kalten Pizzastein gereinigt haben, können Sie ihn sicher und stoßfrei verstauen. So ist er ideal vorbereitet, um auch beim nächsten Mal wieder köstliche Backergebnisse zu liefern.

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FAQs

Wie klebt die Pizza nicht am Pizzastein?

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Soll man einen Pizzastein einölen?


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